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Eintragungen bisher: 209 Eintragungen pro Seite: 15
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Hallo lieber Harry, der Bericht über diese Richterin auf deiner Startseite ist genau das, was ich und zig andere auch schon in selber oder ähnlicher Form erlebt haben. An deutschen Gerichten herrschen skandalöse Zustände, da werden beispielsweise willkürliche Urteile gefällt, die meisten jüngeren Richter urteilen nur für die Personalakte usw. Wenn ich nur den Satz "Das Gericht hält es für erwiesen" höre oder lese muss ich mehr als kotzen. Wir brauchen in Deutschland dringend eine komplette Justizreform, damit in dem Sauladen "Justiz" mal kräftig aufgeräumt wird, die Zustände sind wirklich mehr als skandalös. Gruß und für mehr Väterrechte in der Zukunft |
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Hallo liebe Mitstreiter! Dieser Aufruf wendet sich weder an die verzagten unter euch, noch an diejenigen, die schon aufgegeben haben und schon gar nicht an diejenigen, die einer übertriebenen juristischen Einzellfallprüfung das Wort reden. Dieser Aufruf wendet sich nicht an diejenigen, die innerfamiliär gewalttätig waren und bleiben wollen. Dieser Aufruf wendet sich nicht an Pedosexuelle! Dieser Aufruf wendet sich an diejenigen, die – auch nach Jahren der juristischen Auseinandersetzung - immer noch kampfbereit sind, an diejenigen, die das Wohl ihrer Kinder über das eigene stellen und bereit sind, sich zu engagieren. Dieser Aufruf wendet sich an „Helden für Kinder“. Wir wollen ein Netzwerk bilden, in dem jeder, der sich solidarisch fühlt, mitwirken kann. Der Name des Netzwerkes sei „Helden für Kinder“. Jeder sollte sich bei jeder Aktion (Schreiben an Behörden, Foreneinträge, sonstige Aktionen) auf unsere 10 Regeln gefolgt von „@HeldenfürKinder“ berufen. Jedenfalls jeder, der bereit ist, sich auf die Ziele, Instrumente und Regeln des Netzwerkes zu verpflichten! Das Ziel des Netzwerkes ist: Allen Kindern ihre Eltern. - Gewalttätige, pedosexuelle oder umgangsbehinderte Menschen sehen ihre Kinder unter Aufsicht, - alle übrigen frei! Die vom Netzwerk gebilligten Instrumente sind: - Private Vereinbarungen, - Mediationsergebnisse, - gerichtliche Vergleiche, - gerichtliche Entscheidungen, - Veröffentlichungen, - Aufruf zu Aktionen von „Helden für Kinder“ und die - Durchführung von Aktionen für „Helden für Kinder“. Aufrufe versuchen Öffentlichkeit herzustellen. Aber auch private Aktionen können berichtet werden - in legaler Form. Öffentliche Aktionen sollten immer berichtet werden. Nicht gebilligt werden insbesondere: - Gewalt gegen Menschen. - Gewalt gegen die Mutter. - Gewalt gegen das Kind bzw. gegenüber den Kindern. - Verächtlichmachung des anderen Elternteils gegenüber dem Kind. Jeder, der sich mit seinen Aktionen auf das Netzwerk „Helden für Kinder“ beruft, verpflichtet sich automatisch auf die Ziele, Instrumente und Regeln dieses Netzwerkes. Jeder, der Sie nicht beachtet, gehört eben nicht dazu! Hier die 10 Regeln des Netzwerkes „Helden für Kinder“: 1. Wir treten dafür ein, dass möglichst alle Kinder ihre Eltern erleben. 2. Der Umgang erfolgt so frei wie möglich und so beschützt wie nötig (bei Pedosexuellen, Gewalttätigen oder Umgangsbehinderten unter Aufsicht). 3. Die Mitglieder des Netzwerkes verüben keine Gewalt gegen Menschen. 4. Die Mitglieder des Netzwerkes gefährden keine Menschen. 5. Die Mitglieder des Netzwerkes machen niemals den anderen Elternteil gegenüber dem Kind verächtlich. 6. Die Mitglieder des Netzwerkes sind weder pedosexuell noch innerfamiliär gewalttätig. 7. Aufrufe zu oder Berichte von Aktionen erfolgen z.B. in Internetforen, Boards, Gästebüchern oder ähnlichem. Der Text ist immer genau mit diesen 10 Regeln gefolgt von „@HeldenfürKinder“ abzuschließen. 8. Die Mitglieder suchen in angemessenen Abständen nach den neuesten Informationen. Dazu wird in den einschlägigen Suchmaschinen „@HeldenfürKinder“ eingegeben. (Die Anführungszeichen mit eingeben!) 9. Zu jeder Aktion für das eigene oder ein anderes Kind sollte ggf. ein Aufruf oder Bericht erfolgen. 10. Jeder, der die Regeln befolgt und sich zugehörig fühlt, ist Mitglied des Netzwerkes. Jedes Mitglied des Netzwerkes ist berechtigt, sich – z.B. bei Aufrufen oder Berichten – auf „@HeldenfürKinder“ zu berufen. Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Aufruf so gut wie möglich bekannt zu machen. Tragt die Message von Forum zu Forum, von Board zu Board und von Ort zu Ort. Also: Ihr habt jahrelang gekämpft und immer noch etwas zu geben? Eure Kinder sich euch wichtiger als ihr selbst? Ihr seid bereit, etwas für die Sache zu tun und sie zu verbreiten? Dann tut etwas! Verbreitet die Message! Führt Aktionen durch und berichtet! Niemand kann sagen, wie sich dies entwickeln wird. Aber: Egal, wie lange es dauert, wir kämpfen weiter für unsere Sache. Ob ein, zwei oder zwanzig Jahre: Unser Kampf endet erst mit der Erfüllung unseres Ziels: Möglichst alle Kinder sollen ihre Eltern erleben! Im übrigen bin ich hier nicht der „Bestimmer“, sondern ihr seid es: „Helden für Kinder“ gibt es viele. Solange es den Regeln entspricht, entscheidet ihr selbst, wozu ihr Aufruft oder worüber ihr Berichtet: Eventuell „nur“ der juristische Kampf gegen einen Gegner? Oder gar eine große bzw. gewagte Aktion? Ob Schreiben, Email, Foto oder Video? Alle enden so: Hier die 10 Regeln des Netzwerkes „Helden für Kinder“: 1. Wir treten dafür ein, dass möglichst alle Kinder ihre Eltern erleben. 2. Der Umgang erfolgt so frei wie möglich und so beschützt wie nötig (bei Pedosexuellen, Gewalttätigen oder Umgangsbehinderten unter Aufsicht). 3. Die Mitglieder des Netzwerkes verüben keine Gewalt gegen Menschen. 4. Die Mitglieder des Netzwerkes gefährden keine Menschen. 5. Die Mitglieder des Netzwerkes machen niemals den anderen Elternteil gegenüber dem Kind verächtlich. 6. Die Mitglieder des Netzwerkes sind weder pedosexuell noch innerfamiliär gewalttätig. 7. Aufrufe zu oder Berichte von Aktionen erfolgen z.B. in Internetforen, Boards, Gästebüchern oder ähnlichem. Der Text ist immer genau mit diesen 10 Regeln gefolgt von „@HeldenfürKinder“ abzuschließen. 8. Die Mitglieder suchen in angemessenen Abständen nach den neuesten Informationen. Dazu wird in den einschlägigen Suchmaschinen „@HeldenfürKinder“ eingegeben. (Die Anführungszeichen mit eingeben!) 9. Zu jeder Aktion für das eigene oder ein anderes Kind sollte ggf. ein Aufruf oder Bericht erfolgen. 10. Jeder, der die Regeln befolgt und sich zugehörig fühlt, ist Mitglied des Netzwerkes. Jedes Mitglied des Netzwerkes ist berechtigt, sich – z.B. bei Aufrufen oder Berichten – auf „@HeldenfürKinder“ zu berufen. Jedes Mitglied ist verpflichtet, den Aufruf so gut wie möglich bekannt zu machen. Tragt die Message von Forum zu Forum, von Board zu Board und von Ort zu Ort. „@HeldenfürKinder“
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Schön, dass es väter gibt, die echtes intresse an ihren kindern und deren entwicklung haben.
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| Joe (als Gast) |
Samstag, 09. Januar 2010 21:34 #206 |
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Begegnungen Zeitlich begrenzte Prozesse des Reifens hinterlassen Spuren im Gesicht eines jeden Trägers. Über mühsam abgeerntetem Feld breitet sich ein Mantel mitteilsamer Stille. Würdevolle Träger gereifter Gesichter erzählen Wortlos Geschichten eines unvollendeten Lebens. Atemlos getragene erdrückende Pflichtrüstungen werden eins mit dem Träger. Gelassene Einkehr mündet in zeitlich begrenzten Wirklichkeiten für einen Augenblick der Begegnung. © 2009 J/Laß
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| Nordseeengel (als Gast) |
Mittwoch, 23. Dezember 2009 12:15 #205 |
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Hallo, ich hoffe vom Herzen, dass ihr irgendwann mehr Rechte bekommt !!!! Ich selbst habe meinen Vater erst mit mitte 20 kennengelernt. Er hat um mich gekämpft und dennoch verloren  Ich hab ihn so vermisst, kannte aber nur die "Version" meiner Mutter.... Gesetze die leider vieles zu hart machen Liebe Grüße Nordseeengel |
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| itzi69 (als Gast) |
Mittwoch, 09. Dezember 2009 10:57 #204 |
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Hallo, ich möchte gerne mit anderen "Leidensgenossen" Infos&Erfahrungen austauschen bezüglich Umgangsrecht und Besuchsrecht als nicht Verheirateter Vater eines 5jährigen Jungen! Grüßle |
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Daumen und Kopf hoch - allen "entsorgten Väter"- Obwohl der Begriff einen wütend und traurig macht. ... und Ich mich immer noch als sorgenden Vater sehe. Und allen Jugendamtsmitarbeiterinnen Richtern (männl.) RechtsanwältInnen Erzieherinnen Jugendpsychiaterinnen, sog. guten FreundInnen und Müttern, die das anders sehen, wünsche ich das sie mal das Gleiche erleben! |
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hallo an alle väter da draussen habe ein großes problem hoffe jemand kann mir helfen? ich bin seit diesem jahr vater seit dem:03.07.09.und habe ein problem mit meiner schwieger mutter weil sie nicht will das ich mit dem sohn den ich mit ihrer tochter habe alleine bin!das heißt wir sind beide berufstätig sie ist in der ausbildung und ich bin seit diesem jahr auf kurtzarbeit und mehr zu hause!also könnte ich mich um unser kind kümmern!aber ihre mutter will es nicht und meine freundin hält auch mehr zu ihrer mutter als zu mir!meine freundin hatt das alleinige sorgerecht!darf sich meine schwiegermutter einmischen und entscheiden ob der kleine nicht alleine bei mir bleiben darf und nur unter auf sicht?was kann ich machen welsche rechte habe ich um dagegen an zu gehen gegen ihre mutter?ich liebe meinen sohn und werde um ihn kämpfen!damit er nicht zu meinem schwiegervater papa sagt sondern zu mir!ich habe auch das gefühl das er mich schon garnicht mehr erkent und als papa warnimt weil er mehr bei opa und oma ist als bei uns zu hause!bitte helft mir bei meinem problem!ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll! |
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| Uwe (als Gast) |
Donnerstag, 27. August 2009 21:57 #201 |
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grüße an alle papis die ihr recht wollen und dafür auch einstehen. Volksumfrage.de
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Hallo, ich bin als kinderlose Mutter wohl hier eher die Seltenheit, leide aber dennoch genauso wie viele Väter . Es scheint, dass derjenige , bei dem die Kinder wohnen, sich grundsätzlich im Recht fühlt und wohl auch dies so durchsetzen kann . Die Kinder haben mich gebeten nicht den Rechtsweg einzuschalten und wenn ich dies hier so lese , kann ich mir das sowieso sparen . So kann ich nur hoffen, dass meine Mädels mich nicht vergessen und mir nichts anderes übrig bleibt als sie immer wieder zu fragen, wann sie denn das nächste Mal mich wieder besuchen kommen. Eine Regelung mit dem Vater war nicht möglich. Er will es den Kindern überlassen und so ist gerade im Teenageralter der Terminkalender voll und die Gedanken woanders . Ich vermisse sie so sehr und hoffe vergebens, dass der Vater regelmäßig Zeit für die Mutter einräumt. So bleibt nur die Frage : Wann kommt ihr das nächste Mal? Wann tut es endlich nicht mehr weh.Anastasia
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| Lea (als Gast) |
Samstag, 01. August 2009 21:51 #199 |
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Hallo, tolle Seite......es geht aber auch anders!!! Ich bin von meinem schwulen Mann getrennt, er sieht meinen Sohn (aus erster Ehe) aber immer noch sehr oft, 2-3 pro Woche, da er für mein Kind der Papa geworden ist. Mein Mann und ich sind gute Freunde, vertrauen uns immer noch blind und sind uns nach wie vor in Zuneigung verbunden. Nur eben nicht als Ehepaar. Mein Sohn weiss noch nichts vom schwulsein des Papas, das muss mein Mann selbst entscheiden wann er das Outing möchte. Allen Müttern, die hier auf der Seite landen lege ich ans Herz, lasst euren Kindern den Papa. Ihr benutzt aus euren Verletzungen heraus die Kinder als Waffe, das endet für euch nicht gut. Es ist nicht immer einfach, aber ich kann nur sagen es ist machbar. Und euch Papas wünsche ich ganz viel Kraft |
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Tolles Forum, aber alles leider unübersichtlich und etwas konfus! Trotzdem alles Gute beim nervenaufreibenden Kampf um Rechte, die offenbar für Väter nicht existieren! |
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Seit ich als kinderlose Mutter nun auch betroffen bin, habe ich dieses Thema im Internet rauf und runter studiert. Meine komplette Geschichte hier niederzuschreiben, würde zu lange dauern jedoch trotzdem einige Informationen: wir hatten zunächst das Wechselmodell für die Kinder vereinbart. Hierbei waren die Kinder nach der Schule bei ihm und kamen um 18 Uhr zu mir. Dies hatten wir mit den Kindern zusammen bei der Caritas erarbeitet. Es hat jedoch wegen zahlreicher Unstimmigkeiten und fehlenden Gesetzen zum Wechselmodel nicht funktioniert. .Ohne mit mir vorher darüber zu sprechen, kamen die Kinder eines Tages nicht mehr wie üblich abends zu mir , stattdessen kam der Vater und teilte mir mit dass die KInder nicht mehr kommen wollen und sie auch keinen Kontakt zu mir möchten. Ich wollte mit ihnen reden, er untersagte es mir zum Schutz der Kinder . Dies war das furchtbarste für mich überhaupt. Meine Kinder sind 13 und 15 und ich habe sie seit sie auf der Welt sind quasi jeden Tag gesehen. Eine Woche wußte ich nicht , wie es ihnen ging , danach ein erstes Treffen mit ihnen unter Aufsicht bei ihm. Ich griff einfach nach jedem Strohhalm nur um sie zu sehen.Ich hatte das Gefühl ich bin im falschen Film. Ich hatte doch alles für die Kinder getan , es ist nie etwas vorgefallen zwischen ihnen und mir. Seitdem sind daraus telefonischen Kontakte zu den Kindern einmal pro Woche worden und manchmal auch Besuche beimir aber ich weiß nie wann sie mal kommen und für wie lange. Ich bekomme keine infos über Schule und Arztbesuche.Ich selbst bin in einer Therapie bei der Caritas um mit der neuen Situation klar zu kommen. Ich fühle mich leer und dieser Schmerz in mir ist allgegenwärtig. Seiner Meinung nach sollen die Kinder bestimmen, wann sie zu mir wollen, jedoch hat er oft kurzfristig wichtige Termine für sie. Die Kinder haben mich gebeten, den Aufenthalt nicht zu erstreiten, da sie dies nicht aushielten. Beratungen bei der Caritas ergaben, dass ich zum Wohle der Kinder mich mit dem Vater einigen soll. Dies funktioniert nicht . Dennoch gehe ich nicht den richterlichen Weg in der Hoffnung, dass die Kinder auch so kommen. jedoch kann ich sagen, dass es mir wie zahlreiche Väter geht, die ihre Kinder furchtbar vermissen. Leider scheint es so, dass immer der, bei dem die Kinder wohnen, eine Macht über den anderen verspürt und die Kinder dazu benutzt dies zu untermauern. Derjenige der kinderlos durchs Leben gehen muss, erfährt wenig bis kaum Hilfe , sei es wenn es um den Kontakt zu den Kindern geht oder auch wenn es um unterhaltsrechtliche Fragen geht. Es war mir wichtig , mich hier auch mal als Frau zu äußern. LG Anastasia
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| Patrick (als Gast) |
Freitag, 10. Juli 2009 14:25 #196 |
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super homepage - zwar im prinzip schade das es das thema überhaupt gibt aber da könnt ihr ja nix für. grüsse Patrick
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| moritz4 (als Gast) |
Sonntag, 14. Juni 2009 10:07 #195 |
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Lieber H. ! Ich wollte mich für deinen eintrag bedanken und auch einmal vorbeischauen Ich finde die Seite sehr sehr informativ ... Liebe Grüße Moritz4 ! |
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