man stelle sich vor man hat zwei kinder(6und8),hat sich vor 3 jahren scheiden lassen und man(n) muss richtig hart arbeiten damit das leben weiter gehen kann.
dann faellt die entscheidung auszuwandern und die km will eigentlich nur wissen wie sie "ihren"unterhalt bekommt.es wird eine muendliche vereinbarung geschlossen das die kinder in den sommerferien zum vater duerfen,es werden reisepaesse beantragt und fuer eine reisebegleitung gesorgt.
dann,aus heiterem himmel will sich die kindesmutter an nichts mehr erinnern koennen,laesst den vater nicht mit den kindern telefonieren.man trifft sich vor gericht und siehe da,die gehirnwaesche der km hat funktoniert.die kinder wollen ja garnicht zum vater so ganz alleine und ohne mama.und weil ja auch jeden tag flugzeuge abstuerzen ,ist es ja auch sehr gefaehrlich zu reisen.
die richterin(hab ich ein glueck)ingnoriert weiterhin die vereinbarung mit km und vater(die perfekt nachgewiesen werden konnte) und entscheidet zu guter letzt das die kinder aufgrund des alters auch nicht mit ihrem vater die reise antreten duerfen.
da frag ich mich doch mit welchem masse da gemessen wurde.es besteht gemeinsames sorge und umgangsrecht aber anscheinend nur auf dem papier.
mir bleibt jetzt wohl nur der gang durch die einzelnen gerichte,anwalts und gerichtskosten und ach ja unterhalt muss man(n) ja auch noch zahlen.
wer aenliches erlebt hat,evtl. rat weiss oder sich einfach nur in kontakt mit mir begeben moechte ist dazu herzlich eingeladen.

